WIE LEUKÄMIE EIN FAMILIENLEBEN PRÄGT
Die Diagnose Leukämie kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Krankheit veränderte das Leben der Familie S. von einem Tag auf den andern schlagartig. Die betroffene Mutter, ihr Ehemann und die Kinder – allen geht die Krankheit nahe. In kurzen Beiträgen erzählen sie wie diese Zeit sie geprägt hat.
Mit Ihrer Unterstützung fördern Sie den Registeraufbau. Damit erhöhen Sie die Chance, dass Betroffene wie beispielsweise Franziska S. rechtzeitig eine passende Blutstammzellspende erhalten.
«Die Diagnose Leukämie zog mir den Boden unter den Füssen weg.» franziska s.
Mit 46 erkrankte die Mutter und Ehefrau an Leukämie. Sie schildert ihren monatelangen Kampf gegen den Krebs und die Verzweiflung. Hoffnung schöpfte sie erst, als endlich ein passender Blutstammzellspender gefunden werden konnte. Dank einer erfolgreichen Transplantation ist die Mutter und Familienfrau heute wieder gesund und kann ihre berufliche Tätigkeit erneut ausüben.
«Ich hatte keine Ahnung was MDS ist und musste mich zuerst informieren.» Reto S.
Während der langen Zeit zwischen Diagnose, Behandlung und Genesung belasteten den Ehemann die vielen Fragen von Freunden, Verwandten und Bekannten stark. Gleichzeitig lastete die Aufgabe, das Familienleben zu koordinieren, sich über den Krankheitsverlauf und die Behandlung ständig neu zu informieren – und ehedem, seinem Beruf nachzugehen.
«Ich wollte Menschen mit Leukämie helfen, Hoffnung zu haben und das durchzustehen.» Aline S.
Die Tochter berichtet im Video, wie sie ihre Maturarbeit dem Thema Leukämie gewidmet und zudem am Gymnasium eine grossartige Registrierungsaktion organisiert hat.
«Ich hatte Schwierigkeiten anderen zu sagen, dass meine Mutter Leukämie hat.» Louis S.
Im Fussball hat Louis seine Freunde und das half ihm während der schweren Krankheit seiner Mutter sehr. Im Video blickt er auf die Zeit zurück, wo er nur selten über die Krankheit reden wollte.